Unsere Platzl-Akademie

Wir glauben: Wer wächst, bleibt motiviert – deshalb ist Weiterbildung ein zentraler Bestandteil unserer Unternehmenskultur.
Wie Maxi Trainings aussucht, was für Unterschiede & welche Herausforderungen es gibt, lest ihr hier:
Welche Arten von Trainings gibt es in den Platzl Hotels & wo liegen die Unterschiede zwischen diesen?
4 verschiedene Trainingsformen, die sich in Art und Umfang etwas unterscheiden
- Training = fachliche Wissensvermittlung durch praktische Umsetzung (mehr als 1 Stunde)
- Workshop = durch Moderation oder direkte Anleitung wird gemeinsam ein Ziel erarbeitet (mehr als 1 Stunde)
- Quality Training = Trainingseinheiten, die ein funktionierendes Qualitätsmanagement sicherstellen oder auch gesetzlich vorgeschrieben sind (meist 1-2 Stunden)
- Learning Nugget = Kurze Lerneinheit zu interessanten Themen (unter einer Stunde)
Dabei handelt es sich nicht um starre, verbindliche Vorgaben. Vielmehr werden bei entsprechendem Bedarf regelmäßig zusätzliche interne Trainings in unterschiedlichen Formaten angeboten. So fanden im vergangenen Jahr beispielsweise ergänzende interne Weiterbildungen statt, die über die genannten Formate hinausgingen:
- Zweitägiger Workshop: Unternehmenskultur und Leitbild, als begleiteter Workshop mit Professorin der Hochschule München Prof. Celine Chang à Erarbeitung und konkretisieren des Unternehmensleitbildes der Platzl Hotels.
- Festival: elevatr x talente festival: Zwei Tage gefüllt mit hochkarätigen Speakern, spannende Panel-Diskussionen, interaktive Workshops und jede Menge Input – rund um die Themen Leadership, New Work und Generationen.
- Zweitägiger Workshop: Leadership
- Zur Stärkung der Führungskompetenzen, Kennenlernen von Modellen und Hilfestellungen.
Wie viele Angebote bietest Du den Platzl-Talenten monatlich an?
Ich organisiere die Trainings, während unsere Führungskräfte ihr Wissen teilen. Unser Ziel ist es dabei, monatliche mind. 4 Trainings anzubieten. Im Jahr 2025 wurden insgesamt 49 unterschiedliche Trainings in insgesamt 100 Trainingseinheiten angeboten. Häufig finden Training mehrmals statt, damit möglichst viele Talente teilnehmen können.
Wie wählst Du die Inhalte & auch die TrainerInnen aus?
Sobald festgestellt wird, dass Prozesse oder Arbeitsabläufe nicht reibungslos funktionieren oder Unsicherheiten auftreten, ergeben sich daraus unmittelbar potenzielle Inhalte für Trainings. Ein ebenso wichtiger Bestandteil bei der Auswahl unserer Themen ist jedoch die individuelle und fachliche Weiterentwicklung unserer Talente.
Besonders wertvoll ist dabei die aktive Rückmeldung der Talente selbst: Sie bringen ihre Bedarfe, Interessen und Wünsche hinsichtlich persönlicher und beruflicher Weiterentwicklung ein. Dadurch fließen nicht nur operative, sondern auch aktuelle und zukunftsorientierte Themen in die Trainingsgestaltung ein.
Darüber hinaus erkennen auch die Führungskräfte häufig frühzeitig, wenn einzelne Themen oder Abläufe Optimierungsbedarf oder Weiterentwicklungsbedarf haben und bieten dann eine Auffrischung für alle an. Damit auch Talente außerhalb der Abteilung daran teilnehmen können, läuft es dann über die Platzl-Akademie.
Gibt es auch Herausforderungen in der Planung?
Wir müssen die Auslastung und Urlaubszeiten berücksichtigen, bei Azubis die Berufsschule und bei Studierenden die Uni. Auch die Schichtzeiten spielen eine Rolle – wann sind welche Talente im Haus? Leider lässt sich nie der perfekte Zeitpunkt finden, an dem alle können und gleichzeitig passende Räumlichkeiten verfügbar sind.
Welche Themen sind aktuell besonders gefragt?
Momentan läuft eine sehr gefragte Englisch-Trainingsreihe, die von unseren Leadership Trainees Tim und Sophia durchgeführt wird und bei den Talenten gut ankommt. Dafür gibt es insgesamt acht Slots – vier für die operativen Abteilungen und vier für die administrativen Bereiche.
Hast Du kreative Ideen, wie man Trainings noch erlebnisreicher gestalten könnte?
Ich denke je interaktiver ein Training gestaltet ist, desto eher bleibt auch tatsächlich in den Köpfen der Teilenehmenden etwas hängen.
Praxisnahe Methoden wie Rollenspiele, Simulationen oder ähnliche Formate machen Trainings lebendiger. Reale Situationen aus dem Arbeitsalltag werden aufgegriffen und gemeinsam besprochen, um zu überlegen, wie man mit dem neu erlernten Wissen künftig besser damit umgehen kann. So können verschiedene Lösungsansätze ausprobiert und direkt auf die eigene Praxis übertragen werden.
Wie hast Du selbst zuletzt von einem Training profitiert?
Kürzlich durfte ich für Sophia, meine Führungskraft, einspringen und gemeinsam mit Nina, meiner anderen Führungskraft, ein Training durchführen. Obwohl ich aus dem Studium bereits viele Präsentationen kenne, war die Situation für mich deutlich ungewohnter, weshalb ich anfangs sehr nervös war. Auch wenn ich fachlich nichts Neues dazugelernt habe, hat mir diese Erfahrung viel Sicherheit gegeben.
Was lernst Du bei der Koordination & Organisation für Dein Studium?
Ich übe abteilungsübergreifendes Denken und Handeln, arbeite sehr genau und verbessere kontinuierlich mein Zeitmanagement, indem ich Termine und Fristen zuverlässig einhalte. Außerdem lerne ich, Prioritäten richtig zu setzen.
Unseren aktuellen Trainingskalender der Platzl-Akademie findest Du HIER
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